George Town (Penang) 2.0
Mittwoch, 12.9.2018:
Und auch den nächsten Tag verbringen Immy und ich zusammen. Ihr letzter Tag auf Penang, bevor sie die Rückreise nach London antritt. Wir nehmen uns für den Vormittag Penang Hill vor. Das Wetter spielt mit, wir machen uns "früh" auf den Weg, so dass wir um 10 h bereits an der Penang Lower Station sind. Vom Botanical Garden aus gibt es einen Wanderweg, wir entscheiden uns aber für die schnellere Variante. Die klimatisierte Bahn bringt uns in 6 Minuten auf 735 m Höhe, fast schon erfrischend dort oben. Bereits im späten 18. Jhd ließen britische Kolonialbeamte hier eine Hill Station einrichten, die erste in ganz Südostasien. Wir laufen den Naturpfad The Habitat entlang, lassen die Natur auf uns wirken, sehen große bunte Schmetterlinge, laufen über eine Hängebrücke und entdecken eine kleine Affenfamilie direkt über uns in den Baumgipfeln von Ast zu Ast springen. In der Bahn und auch an der Hill Station waren einige andere Touristen, aber auf dem asphaltierten Wanderweg waren wir dann fast alleine unterwegs.
Der Canopy Walkway wurde erst 2017 fertig gestellt und lässt einen gegen einen Aufpreis noch höher hinauf. Nach ein paar Treppenstufen waren wir dann auf dem Canopy Walkway wirklich nur zu zweit über den Baumspitzen, auf dem höchsten Punkt auf Penang Island, und hatten einen grandiosen 360° Ausblick über die ganze Insel. Kurz ein paar Fotos für's "Album" und für die Liebsten zuhause und dann genießen, aufsaugen, atmen und in die Ferne schauen. Ich bin so dankbar und glücklich, dass mir die Tränen nur so aus den Augen kullern. Diese Momente geben mir so viel Energie, ich könnte platzen vor Glück & Dankbarkeit. Ich stehe auf der gegenüberliegenden Seite, jeder genießt den Ausblick, den Moment für sich und ist dankbar, dass wir dort oben gerade ganz alleine sind, ohne schnatternde und mit Selfiestangen bewaffnete Asiaten.
Bevor Immy zur Busstation muss, gehen wir auf Empfehlung im Tek Sen Restaurant im chinesiches Viertel essen. Ein schöner und vor allem sehr leckerer Abschluss.
Kaum ist Immy weg und ich wieder zurück im Hostel lerne ich Joe & Valentin aus Stuttgart und Andre aus Guam kennen. Wo Guam liegt? Das lohnt sich in Google Maps zu recherchieren. Andre ist Amerikaner - Fotograf für japanische Hochzeiten - aber die Insel liegt ganz woanders.
Um die Ecke in der Love Lane sind viele Bars, einige davon mit richtig guter aber auch manche mit recht schlechter Live-Musik. Wir treffen uns in einer der Bars auf 1-2 Bier. Andre und ich ziehen noch weiter in die Reggae-Bar um die Ecke. Der Sänger dort ist ein Malay der in Salzburg Musik studiert hat. Klar, ist ja naheliegend. ;-) Wir genießen den Abend inmitten von Locals begleitet von Reggae-Musik. Für mich ein grandioser Abschluss in Penang.
Am nächsten Tag geht's mit dem Nachtbus nach Kuala Besut und von dort aus weiter zu den Perhentian Islands. Die Inseln liegen vor der Ostküste Malaysias und sollen ein Traum sein, vor allem zum Schnorcheln und Tauchen. Und die Preise sollen unschlagbar sein. Ich freu mich schon sehr auf ein paar Tage am Strand. Aber werde ich wirklich einen Tauchkurs machen???? Puh... Ich bin wirklich nicht sicher, ob ich mich dazu überwinden kann und lass es einfach auf mich zu kommen.
Der Canopy Walkway wurde erst 2017 fertig gestellt und lässt einen gegen einen Aufpreis noch höher hinauf. Nach ein paar Treppenstufen waren wir dann auf dem Canopy Walkway wirklich nur zu zweit über den Baumspitzen, auf dem höchsten Punkt auf Penang Island, und hatten einen grandiosen 360° Ausblick über die ganze Insel. Kurz ein paar Fotos für's "Album" und für die Liebsten zuhause und dann genießen, aufsaugen, atmen und in die Ferne schauen. Ich bin so dankbar und glücklich, dass mir die Tränen nur so aus den Augen kullern. Diese Momente geben mir so viel Energie, ich könnte platzen vor Glück & Dankbarkeit. Ich stehe auf der gegenüberliegenden Seite, jeder genießt den Ausblick, den Moment für sich und ist dankbar, dass wir dort oben gerade ganz alleine sind, ohne schnatternde und mit Selfiestangen bewaffnete Asiaten.
Bevor Immy zur Busstation muss, gehen wir auf Empfehlung im Tek Sen Restaurant im chinesiches Viertel essen. Ein schöner und vor allem sehr leckerer Abschluss.
Kaum ist Immy weg und ich wieder zurück im Hostel lerne ich Joe & Valentin aus Stuttgart und Andre aus Guam kennen. Wo Guam liegt? Das lohnt sich in Google Maps zu recherchieren. Andre ist Amerikaner - Fotograf für japanische Hochzeiten - aber die Insel liegt ganz woanders.
Um die Ecke in der Love Lane sind viele Bars, einige davon mit richtig guter aber auch manche mit recht schlechter Live-Musik. Wir treffen uns in einer der Bars auf 1-2 Bier. Andre und ich ziehen noch weiter in die Reggae-Bar um die Ecke. Der Sänger dort ist ein Malay der in Salzburg Musik studiert hat. Klar, ist ja naheliegend. ;-) Wir genießen den Abend inmitten von Locals begleitet von Reggae-Musik. Für mich ein grandioser Abschluss in Penang.
Am nächsten Tag geht's mit dem Nachtbus nach Kuala Besut und von dort aus weiter zu den Perhentian Islands. Die Inseln liegen vor der Ostküste Malaysias und sollen ein Traum sein, vor allem zum Schnorcheln und Tauchen. Und die Preise sollen unschlagbar sein. Ich freu mich schon sehr auf ein paar Tage am Strand. Aber werde ich wirklich einen Tauchkurs machen???? Puh... Ich bin wirklich nicht sicher, ob ich mich dazu überwinden kann und lass es einfach auf mich zu kommen.


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